Das ABC der Orthopädie

Glossar

A

Achillessehnenschaden+

Durch eine lokale, meist chronische Überbeanspruchung der Achillessehne entsteht eine entzündliche Reaktion des Sehnengewebes.

MEHR ERFAHREN

ACG-Arthrose+

Eine Arthrose (Gelenkverschleiß) des Gelenkes zwischen Schulterdach und Schlüsselbein (Acromio-Clavicular-Gelenk) führt zu einer schmerzhaften Anhebung des Armes im Schultergelenkes über 120°.

MEHR ERFAHREN

Akupunktur+

Durch Einstiche mit Nadeln an genau festgelegten Punkten der Haut können Störungen im Körperinneren beseitigt oder gelindert werden.

MEHR ERFAHREN

Arthrose+

Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit des Knorpelgewebes Wasser zu binden ab. Dadurch wird der Knorpel brüchiger und kann leichter Schaden nehmen.

MEHR ERFAHREN

B

C

CTS+

Durch anhaltende Entzündungen oder verschleißbedingte also degenerative Veränderungen können Schädigungen des Medianusnerves in seinem Verlauf durch die Handwurzel auftreten.

MEHR ERFAHREN

D

Dysplasie+

Wenn der Hüftkopf die Pfanne des Beckens verlässt spricht man von einem instabilen Hüftgelenk oder einer Hüftgelenksluxation, der schwersten Form der Hüftdysplasie.

MEHR ERFAHREN

E

ESWT+

Durch den mechanischen Reiz und die spezifischen Effekte der Stoßwellen werden körpereigene Reparaturmechanismen angestoßen.

MEHR ERFAHREN

F

Facettendenervation+

Die Facettendenervation ist eine bewährte und sehr effektive Therapiemethode bei verschleißbedingtem Rückenschmerz.

MEHR ERFAHREN

Fersensporn+

Als Fersensporn bezeichnet man einen spornartigen, nach sohlenwärts gerichteten Knochenanbau am Fersenbein.

MEHR ERFAHREN

G

H

Hallux Valgus+

Er tritt meist in Verbindung mit Spreizfüßen auf und wird durch das Tragen zu engen Schuhwerkes mit Absätzen in der Ausbildung gefördert.

MEHR ERFAHREN

Hüftprothese+

Hüftprothesen sind Implantate, die in den Körper eingesetzt werden und das geschädigte Gelenk ganz oder teilweise ersetzen.

MEHR ERFAHREN

Hyaluronsäure+

Hyaluronsäure wird u.a. von Knorpelzellen und der Gelenkinnenhaut produziert und wirkt unter dem Einfluss von Scherkräften wie ein Schmiermittel.

MEHR ERFAHREN

I

IDET+

Die intradiskale elektrothermale Therapie (IDET) wird gegen diskogene also bandscheibenbedingte Schmerzen eingesetzt.

MEHR ERFAHREN

Impingement+

Eine Arthrose (Gelenkverschleiß) des Gelenkes zwischen Schulterdach und Schlüsselbein (Acromio-Clavicular-Gelenk) führt zu einer schmerzhaften Anhebung des Armes im Schultergelenkes über 120°.

MEHR ERFAHREN

J

K

Kalkschulter+

Degenerative Veränderungen der Supraspinatussehne können in Kombination mit ständiger Überbelastung derselben zu einer chronischen Entzündung mit Kalkablagerung führen.

MEHR ERFAHREN

Kapselverletzung+

Das Labrum glenoidale (Gelenklippe) umgibt die Gelenkpfanne des Schultergelenkes und trägt hiermit insbesondere zur Gelenkstabilität bei.

MEHR ERFAHREN

Karpaltunnelsyndrom+

Durch anhaltende Entzündungen oder verschleißbedingte also degenerative Veränderungen können Schädigungen des Medianusnerves in seinem Verlauf durch die Handwurzel auftreten.

MEHR ERFAHREN

Knieprothese+

Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit des Knorpelgewebes Wasser zu binden ab. Dadurch wird der Knorpel brüchiger und kann leichter Schaden nehmen.

MEHR ERFAHREN

Knochendichtemessung+

Die Knochendichtemessung mit DEXA, wie sie bei uns durchgeführt wird, ermöglicht eine frühzeitige Diagnose der Osteoporose, noch bevor es zu einem spontanen Knochenbruch z.B. im Bereich der Wirbelsäule kommt.

MEHR ERFAHREN

Knorpel+

Defekte des Gelenkknorpels entstehen durch Verschleiß, durch Unfälle oder durch angeborene Gelenkerkrankungen.

MEHR ERFAHREN

Krallenzehe+

Bei den Hammer- und Krallenzehen handelt es sich um Deformitäten der 2.-5. Zehe, welche im Frühstadium noch passiv ausgleichbar, im Spätstadium jedoch nicht mehr korrigierbar sind.

MEHR ERFAHREN

Kreuzband+

Die häufigste Bandverletzung des Kniegelenkes stellt die Läsion des vorderen Kreuzbandes dar. Der Riss des vorderen Kreuzbandes wird in den meisten Fällen im Rahmen eines Unfallereignisses deutlich verspürt.

MEHR ERFAHREN

Kyphoplastie+

Es handelt sich bei der Kyphoplastie sich um eine minimalinvasive Behandlungsmethode von Wirbelkörperbrüchen, bei denen die Wirbelkörperhinterkante intakt ist, also eine Schädigung des Rückenmarkkanals ausgeschlossen ist.

MEHR ERFAHREN

L

Labrumruptur+

Bei Luxationen (Ausrenkungen) des Schultergelenkes oder degenerativen Schädigungen bei z.B. Wurfsportlern, Kampfsportlern oder Rückschlagsportarten kann es zu einem Riss des Labrum glenoidale kommen.

MEHR ERFAHREN

M

Magnetfeld+

Die Magnetfeldtherapie wirkt sich günstig auf schmerzhafte und entzündliche Gelenkveränderungen aus, sie hilft bei Knochenbrüchen, Osteoporose sowie bei Muskel- und Nervenschmerzen.

MEHR ERFAHREN

Meniskus+

Der Meniskusriss wird meist durch Scherkräfte bei Unfällen mit Verdrehen des Kniegelenkes hervorgerufen.

MEHR ERFAHREN

N

O

P

Pedographie+

Der Patient geht bei der Vermessung über eine mit Sensoren ausgestattete Druckmessplatte. Die hierbei ermittelten Informationen werden von einer speziellen Computereinrichtung in Echtzeit ausgewertet.

MEHR ERFAHREN

Q

R

Ringbandstenose+

Durch die krankhafte Verdickung der Sehne vor dem Ringband, kann das Ringband erst mit erhöhtem Kraftaufwand, dann aber plötzlich, überwunden werden. Es kommt zum so genannten schnellenden oder springenden Finger.

MEHR ERFAHREN

Rotatorenmanschette+

Bei einem Riss der Supraspinatussehne kann die betroffene Person den Arm nur unter Mühe den Arm zwischen 60° und 120° angehoben halten.

MEHR ERFAHREN

S

SSPDA+

Bei der SSPDA wird eine Medikamentenkombination von Sufentanil (Schmerzmittel), Ropivacain (Nervenbetäubung) und Triamcinolon (kristallines Korticoid) verabreicht.

MEHR ERFAHREN

Stoßwelle+

In experiementellen Studien konnte gezeigt werden, dass die Stoßwellen die Knorpel-/Knochenregeneration, die Gefäßneubildung und die Freisetzung von Wachstumsfaktoren stimulieren.

MEHR ERFAHREN

T

U

V

W

X

Y

Z

^